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Folge 63 vom 23.10.2022 | 01:10:08
GP der USA 2022 | Die Qualifying-Analyse mit Safety-Car-Pilot Bernd Mayländer
In der 63. Ausgabe der "star ORLEN Motorsport Arena", blicken wir nicht nur auf das Qualifying zum Großen Preis der USA, sondern sprechen mit Champ1-Experte und Safety-Car-Pilot Bernd Mayländer, der uns live aus dem texanischen Austin zugeschaltet ist, auch über die traurige Nachricht, die die Formel 1-Welt am Samstag erreicht hat, dass Red Bull-Gründer Dietrich "Didi" Mateschitz im Alter von 78 Jahren gestorben ist. Bernd erzählt uns, wie er Mateschitz kennengelernt hat und welch Typ Mensch er war. Aber auch wie die Formel 1 in Austin diese traurige Nachricht aufgenommen hat und wie insbesondere das Red Bull-Team damit umgegangen ist. Mit der Qualifying-Analyse beginnend, erwischte Mick Schumacher bislang noch keinen guten Tag an diesem Rennwochenende. Am Freitag im zweiten Training aufgrund eines 90-minütigen Reifentests, kaum Daten und Praxis sammeln konnte, lief es für den Haas-Piloten auch im dritten Test nicht, als ihn - wie schon so oft in dieser Formel 1-Saison - ein technisches Problem - dieses Mal mit der Wasserpumpe - erreichte und er kaum an den 60 Minuten teilnehmen konnte, drehte er sich in seiner letzten Runde in Q1 und schied sodann - wie auch sein Teamkollege Kevin Magnussen - vorzeitig aus.
weiterlesen schließen Doch auch abseits der Strecke gab es für ihn keine gute Nachrichten, als Williams-Teamchef Jost Capito auf der F1-Pressekonferenz vermeldete, dass der bisherige Formel 2-Pilot Logan Sargeant, ein Amerikaner, im nächsten Jahr an der Seite von Alex Albon die 24 Rekordrennen bestreiten wird, sofern er in Abu Dhabi die notwenigen Punkte für die Superlizenz holt. So verbleibt Schumacher jetzt nur noch die Option mit Haas zu verlängern. Wir sprechen mit Bernd Mayländer darüber, aber auch, wie sich insbesondere Team-Boss Gene Haas kürzlich zu ihm äußerte und wollen wissen, was er darüber denkt. Außerdem erzählt uns Bernd von der Strecke in Austin, was sie so besonders macht und warum der Wind einigen Piloten größere Probleme bereitet und warum in Austin, wie im Qualifying mehrfach erlebt, die Track-Limits einigen Piloten die Zeiten gestrichen wurden, ob hier auch nochmal Redebedarf womöglich besteht? Darüber hinaus kassieren insgesamt fünf Fahrer Grid-Strafen aufgrund von Getriebe- und Motorwechsel, darunter auch Charles Leclerc, der im Qualifying zwar die zweitschnellste Zeit fuhr, jedoch 10 Plätze nach hinten muss. Nicht ganz so schlimm wird es Sergio Perez und einige weitere erwischen, jedoch wirbeln die zahlreichen Grid-Strafen die endgültige Startaufstellung einmal mehr mächtig wieder.




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